Urlaub 2017 buchen

- Busreisen

- Familienurlaub

- Flüge

- Flusskreuzfahrten

- Frühbucher

- Jugendreisen

- Kreuzfahrten

- Osterurlaub

- Pauschalreisen

- Reisen

- Rundreisen

- Silvesterreisen

- Singlereisen

- Skiurlaub

- Sommerurlaub

- Winterurlaub

Unterkunft buchen

- Ferienhaus buchen

- Ferienwohnung buchen

- Hotel buchen

Urlaubsziele nach Monat

- Urlaub Januar 2017

- Urlaub Februar 2017

- Urlaub März 2017

- Urlaub April 2017

- Urlaub Mai 2017

- Urlaub Juni 2017

- Urlaub Juli 2017

- Urlaub August 2017

- Urlaub September 2017

- Urlaub Oktober 2017

- Urlaub November 2017

- Urlaub Dezember 2017

Reisebericht Urlaub

- Reisebericht Alanya

- Reisebericht Bibione

- Center Parc Bispinger Heide

- Reisebericht Djerba

- Reisebericht Fuerteventura

- Reisebericht Gardasee

- Reisebericht Korfu

- Reisebericht Lanzarote

- Reisebericht La Palma

- Reisebericht Provence

- Sharm El Sheikh

- Reisebericht Side

- Reisebericht Skiurlaub Tirol

- Berner Oberland

- Reisebericht Thailand

Reisebericht Reisen

- Disneyland Paris

- Dresden Städtereise

- Silvesterreise Berlin

- Silvesterreise München

- Silvesterreise Prag

Infos

- Brückentage 2017

- Reiseberichte

Service

- Impressum & Kontakt

- Urlaub 2017

Reisebericht Dresden Städtereise

Im Mai 2008 sind wir zu viert für 3 Tage zu einer Städtereise nach Dresden gefahren um uns Dresden und die Sächsische Schweiz einmal anzusehen. Wir wohnten sehr ruhig im Hotel Waldschlösschen, direkt am Waldrand in Niederschöna, ca. 25 km von Dresden entfernt und waren mit dem Hotel auch zufrieden.

Nachdem wir uns dort gegen Mittag getroffen hatten machten wir zuerst einen kurzen Ausflug nach Seiffen im Erzgebirge, das für die typische Erzgebirgskunst bekannt ist. Weihnachtspyramiden, Räuchermännchen, Holzfiguren u.v.m. gibt es dort in zahlreichen Geschäften, wobei Seiffen im Frühjahr doch ziemlich ruhig ist und man nicht allzu lange braucht um durch das Dorf und seine Geschäfte zu bummeln.

Auf dem Rückweg fuhren wir noch nach Freiberg, da wir eigentlich den dortigen Dom besichtigen wollten, der jedoch bereits (seit 17 Uhr) geschlossen hatte. Stattdessen bummelten wir dann etwas durch das Zentrum des netten Städtchens mit dem Domplatz und dem Marktplatz bis hin zu einem Park, ehe wir uns dann im Ratskeller ein gutes Abendessen gönnten.

Am nächsten Tag folgte ein Ausflug in die Sächsische Schweiz, von dem ich in meinem Reisebericht Kurzurlaub Sächsische Schweiz erzähle. Dabei haben wir unter anderem auch den Lichtenhainer Wasserfall besucht.

Am dritten Tag, ein verkaufsoffener Sonntag fuhren wir dann endlich nach Dresden. Es herrschte wenig Verkehr, so dass wir problemlos bis ins Zentrum kamen, wo wir im Parkhaus am Theaterplatz unser Auto abstellten. Von dort aus waren es nur noch wenige hundert Meter bis zum Schlossplatz an dem sich Zwinger, Semper Oper und das Dresdner Schloss befinden und wo man gleich einen ersten historischen Eindruck von Dresden bekommt.

Da die letzte Führung durch die Semperoper bereits vorbei war (vor 11 Uhr schon), bummelten wir zunächst zur Frauenkirche, wo schon eine Menschenschlange auf Einlass wartete. Nach ca. 30 Minuten wurde die Kirche auch für eine Stunde geöffnet (kostenlos) und ich kann nur sagen, dass sich der Besuch wirklich lohnt, denn die Frauenkirche ist nicht nur von Außen sehr schön, sondern auch innen eine wahre Augenweide.

Die ganze Kirche wirkt innen sehr freundlich und warm, ist mit sehr schönen Malereien verziert und der Altar ist sehr prachtvoll und absolut beeindruckend. Darüber hinaus gibt es auch noch ein Kellergewölbe, das ebenfalls restauriert wurde und auch einen kurzen Besuch lohnt. Die Dresdner Frauenkirche ist definitiv immer einen Besuch wert.

Danach gingen wir zur Katholischen Hofkirche, einer mächtigen Kirche, die ganz im Gegenteil zu Frauenkirche sehr kühl wirkt und ist, deren Besuch man aber trotzdem nicht versäumen sollte. Weiter ging es zum Zwinger, einem großen umbauten Park, den man sich auch anschauen sollte. Im Anschluss daran setzten wir uns oberhalb des Elbufers in ein Café und stärkten uns erstmal etwas mit Blick auf die Raddampfer die hier auf der Elbe starteten bzw. ankamen.

Schließlich ging es weiter zu den Brühlschen Terrassen, der Flaniermeile von Dresden mit Blick auf die Elbe, allerdings oberhalb einer lauten Straße. Dort kamen wir dann noch an weiteren historischen Gebäuden vorbei und machten schließlich noch mal eine Schleife an der Frauenkirche vorbei, ehe wir zurück zum Schlossplatz und schließlich zum Auto gingen.

Tipp: Viele Ideen für tolle Wochenendtrips gibt es auf der umfangreichen Seite www.wochenendurlaub-wochenendtrip-wochenendreisen.de. Wer sich Dresden gerne über einen Feiertag ansehen möchte, der kann sich hier über die Termine für 2018 informieren.

Da es noch nicht so spät war, beschlossen wir noch einen Abstecher ins ca. 30 Minuten entfernte Meißen zu machen, wo wir einen schönen Spaziergang durch die Altstadt machten. Über den schönen Marktplatz ging es hoch zu Dom und Albrechtsburg, durch eine lange Gasse mit mehreren kleinen Geschäften. Oben hat man dann eine schöne Aussicht auf die Elbe und die Umgebung, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Zum Glück hatten wir uns vorher auf der Seite www.sehenswuerdigkeiten-deutschland.biz  informiert welche Sehenswürdigkeiten es hier so gibt.

Abends machten wir uns schließlich wieder auf den Weg zu unserem Lieblingsrestaurant, dem hübschen Schwanenschlösschen in Freiberg, mit seiner Terrasse direkt am See und einer herrlich entspannenden Atmosphäre.

Fazit: Dresden und seine Umgebung sind immer einen Besuch wert. Die Altstadt kann man bequem zu Fuß erkunden, wobei ein Hotel oder Hostel in Dresden direkt im Zentrum natürlich deutlich praktischer ist. Wir werden auf jeden Fall noch einmal für einen Kurzurlaub nach Dresden kommen, denn wir haben z. B. die Dresdner Neustadt überhaupt nicht gesehen.

Nachtrag: Im Dezember 2009 haben wir noch einmal eine Städtereise nach Dresden gemacht um die dortigen Weihnachtsmärkte zu besuchen. Neben dem Dresdner Striezelmarkt gibt es dort nämlich noch weitere Weihnachtsmärkte, die sich bis auf einen (in der Neustadt) alle in der Altstadt zwischen Bahnhof und Elbe befanden. Durch die geringe Entfernung konnten wir problemlos alle nacheinander besuchen und auch zwischen diesen hin und her wechseln. Wer sich schon jetzt über die Termine der Adventszeit informieren möchte wird auf www.advent-2016.info fündig.